Eltern-Coaching

Eltern-Coaching

Mehr Harmonie und Leichtigkeit in der Familie

Ein System ist eine Ganzheit. Jedes Teil ist mit jedem so verbunden, dass jede Änderung eine Änderung des Ganzen bewirkt…

Virginia Satir – Familientherapeutin

Warum ein Coaching für Eltern?

Wer klassische Nachhilfe ausprobiert hat, kennt es: Die Ergebnisse der Kinder werden meistens kaum besser und der Stress daheim zum Thema Schule verändert sich auch kaum.

Woran liegt das?

Wer klassische Nachhilfe ausprobiert hat, kennt es: Die Ergebnisse der Kinder werden meistens kaum besser und der Stress daheim zum Thema Schule verändert sich auch kaum.

Erstmal sind schulische, emotionale und soziale Probleme unserer Kinder nur die sichtbaren Resultate eines emotionalen Ungleichgewichts. Unsere Kinder sind sehr sensibel, wenn es darum geht mit dem engsten Umkreis (Familie) zu interagieren. Sie spüren sofort, wenn es Mama oder Papa nicht gut geht oder wenn daheim ein Umfeld von Leistungsdruck und Stress herrscht.

  • Kinder spüren Leistungsdruck von Familie oder Schule
  • Kinder spüren Stress und Nervosität der Eltern
  • Kinder spüren dominante, aber auch abwesende Eltern
  • Kinder spüren Unzufriedenheit der Eltern
  • Kinder spüren, wenn es Unfrieden zwischen Mama und Papa herrscht

Durch Sensibilität entstehen Probleme

Kinder sind emotional und materiell von Ihren Eltern abhängig, je jünger sie sind. Ebenso will jedes Kind geliebt werden und wird sich gegebenenfalls soweit anpassen, dass es Zugneigung und Harmonie in der Familie bekommt.

Aber Kinder haben aufgrund ihres geringen Alters noch keine ausreichenden Strategien entwickelt, um dies in Einklang mit ihren Wünschen und Bedürfnissen zu erreichen. Und das kann zu folgenden Problemen führen:

  • Kinder leiden unter Versagens- und Prüfungsängsten
  • Kinder können schlecht einschlafen
  • Kinder werden nicht selbstständig
  • Kinder haben soziale Probleme
  • Kinder werden gemobbt
  • Kinder können nicht mit Rückschlägen umgehen
  • Kinder entwickeln kein Selbstbewusstsein
  • Kinder sind zu ruhig und angepasst

Die Probleme sind nur sichtbare Zeichen eines Ungleichgewichts

Da Kinder bis zum Start der Pubertät emotional abhängig sind von der Anerkennung und Geborgenheit ihrer Eltern, können sie nicht anders, als auf bestehende Familiensysteme zu reagieren.

Wollen Sie Verantwortung für das Glück Ihres Kindes übernehmen?

In der Lernpraxis haben wir viele Eltern, die verstehen, dass es nur einen gemeinsamen Erfolgsweg von Kind, Eltern und Familie gibt.

Ja, Nachhilfe und Lerncoaching ist super und ist der Teil, den Kinder erfüllen können.

Neue Impulse und starke Veränderungen im Hintergrund zu bewirken ist der Anteil, den ausschließlich Eltern vornehmen können. Nur Eltern sind aufgrund ihrer Lebenserfahrung und emotionalen Stabilität bereit familiäre Ungleichgewichte aufzulösen.

Wie sieht ein Eltern-Coaching konkret aus?

Wir nehmen uns 2-3 Einheiten Zeit für ein spezielles Thema (z.B. Fehlende Selbstständigkeit d. Kindes, Streit in der Familie, schlechte Noten, problematisches Sozialverhalten d. Kindes,…)

Dann werden wir herausfinden, was mögliche Gründe und Dynamiken im Hintergrund sind, die zu diesen sichtbaren Symptomen des Kindes führen. Denn wenn wir dies erkannt haben, können wir Lösungen finden.

Dabei kann es darum gehen neue Lern- und Familienregeln aufzustellen, Rituale in den Alltag zu integrieren, oder emotionale Belastungen der Eltern abzubauen. Alles was wirkt, werden wir versuchen.

Erstgespräch vereinbaren

Wie wir genau vorgehen, welche Themen wir in den Fokus rücken, besprechen wir bei einem kurzen kostenlosen Erstgespräch.

Bitte schreibe dir davor auf, was die aktuellen Probleme sind und was du konkret erreichen willst. Das ist bereits der erste wichtige Schritt der Veränderung.

Einfach anmelden oder eine Nachricht an benedikt@jutta-hausler.de

Benedikt Hausler

Seit Sommer 2018 bin ich teil der Lernpraxis. Neben der Tätigkeit als Lerncoach und Trainer ist meine Aufgabe in der Lernpraxis, mit Eltern herauszuarbeiten, woher die Probleme ihres Kindes tatsächlich kommen, um danach einen Weg in die Leichtigkeit und Freude für alle Beteiligten zu entwickeln.

  • 2018 NLP Practitioner
  • 2019 NLP Master
  • 2019 Reiki (Grad Shoden)
  • 2020 Ausbildung Identitäts-oritentierte Traumatherapie (Professor Franz Ruppert)

Fallstudien

Max, 13 Jahre, Wirtschaftsschule, Problem: Selbstbewusstsein

Max´ Mutter hat folgenden Auftrag an die Lernpraxis: Bitte bringen Sie Max doch bei selbstbewusster zu sein.

… ja. Natürlich könnte man jetzt Techniken verwenden, wie Max selbstbewusster wird. Aber als ich mit der Mutter von Max gesprochen habe, war eines klar: Die Mutter eine extrem toughe und selbstbewusste Frau hat Max in unserem ersten Gespräch durchgehen bevormundet und über ihn immer in der 3. Person gesprochen. Es war ziemlich schnell klar, dass Max neben diese dominaten Mutter gar keine Freiräume bekommt, seine eigenen Wünsche und Ziele zu stärken. Doch das ist unbedingt notwendig, um Selbstbewusstsein zu erlangen. Nur wenn ich weiß, was ich will, was meine Ziele sind und wenn diese mir auch zugesprochen werden kann ich Selbstvertrauen entwickeln.

Die Mutter war sich über diesen Zusammenhang nicht im Klaren und dadurch, dass wir dieses Thema erkannt hatten und Strategien entworfen haben, wie Sie neue Rahmenbedingungen schaffen kann, konnte Max Monat für Monat mehr Selbstbewusstsein aufbauen.

Sebastian, 11 Jahre, Realschule, Problem: Fehlende Selbstständigkeit

Sebastians Mutter hat folgenden Auftrag an die Lernpraxis: Bitte bringen Sie Sebastian bei, dass er selbstständiger lernt und seine Hausaufgaben macht.

…ja. Das könnten wir probieren, aber es gibt ein Problem. Im Gespräch hat sich gezeigt, dass die Mutter immer neben den Hausaufgaben sitzt und Sebastian alle Aufgaben erklärt. Auf die Frage, warum sie das macht, meint sie: „Naja, sonst fällt Max ja durch. Und ich bin während meiner eigenen Schulzeit durchgefallen und das war schlimm. Diesen Schmerz will ich ihm ersparen.“

So liebevoll dieser Gedanke ist…aber so gefährlich ist dieser auch. Denn wenn man dieses Konzept weiterdenkt, wird diese Mutter seinem Sohne alle Lasten im Leben abnehmen, die sich ihm in den Weg stellen. Dies führt logischerweise dazu, dass dieser Sohn sich selbst in erwachsenem Alter bemuttert fühlt und nicht seine vollständige Eigenständigkeit ausleben kann.

Die Mutter war sich dieser Konsequenz zwar bewusst, dennoch war ihr eigener Schmerz so groß, dass sie es nicht übers Herz brachte ihren Sohn leiden zu sehen. Nachdem wir diesen Schmerz aufgelöst haben, hat sich die Mutter von Lernen und Hausaufgaben bewusst zurückgezogen. Sie war ansprechbar für Fragen und hat erklärt, wenn es von ihrem Sohn eingefordert wurde. Aber sie hat sich aus diesem System rausgenommen.

Resultat: Die Noten wurden nicht schlechter, doch innerhalb der Familie gab es wesentlich mehr Ruhe und Harmonie.

Julia, 8 Jahre, Grundschule, Problem: Mobbing

Julia´s Mutter hat folgenden Auftrag an die Lernpraxis: Bitte bringen Sie Julia bei, dass Sie sich bei Mobbing besser wehren kann.

…ja. Heutzutage ist Mobbing ein großes Thema. Dieses Thema hat immer etwas mit Minderwertigkeit und fehlender Selbstachtung zu tun. Sowohl bei dem Angegriffenen, der durch seine Körpersprache ganz eindeutig das Zeichen gibt, ich fühle mit wertlos, ich fühle mich als Opfer, aber auch beim Täter wirken dies selben Grundmotivationen. Durch aggressives und respektloses Verhalten will ich mir alt Täter ja nur beweisen, dass diese Minderwertigkeit in mir gar nicht stimmt.

Jetzt habe ich die Mutter gefragt: Wie stehen Sie zum Thema Minderwertigkeit, Kleinheit und Ohnmacht? Kennen Sie das? Dass auf einmal Tränen über ihre Wangen gelaufen sind, war ein unmissverständliches Ja.

Unsere Kinder identifizieren sich unbewusst oftmals mit einem der Elternteile. Dann ist es oft so, dass Eltern über dieses Thema daheim nicht wirklich reden können oder wollen, weil sie selbst so damit zu kämpfen haben.

Nachdem ich mit der Mutter an ihrem Thema der Minderwertigkeit und der fehlenden Selbstachtung gearbeitet haben, konnte sie ihrer Tochter erstmals als vernünftige Gesprächspartnerin dienen. Denn das ist der erste Schritt. Kinder müssen sich ihren Eltern mit den größten Ängsten und Sorgen öffnen können, denn nur so wird sich dieses Problem Schritt für Schritt lösen.

[contact-form-7 404 "Not Found"]

Erstgespräch vereinbaren

Wie wir genau vorgehen, welche Themen wir in den Fokus rücken, besprechen wir bei einem kurzen kostenlosen Erstgespräch.

Bitte schreibe dir davor auf, was die aktuellen Probleme sind und was du konkret erreichen willst. Das ist bereits der erste wichtige Schritt der Veränderung.

Einfach anmelden oder eine Nachricht an benedikt@jutta-hausler.de